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Sommerfest 2019

Um den Sommer abzuschließen, veranstaltete die acadon ein Sommerfest, um noch die schönen Tage miteinander zu genießen. Auf diesem Sommerfest waren nicht nur langjährige Mitarbeiter, sondern auch deren Familien und neuen Azubis, die die Gelegenheit nutzen konnten, um neue Kontakte zu knüpfen. Der Veranstaltungsort war das Heuhotel in Wachtendonk.

Direkt zu Beginn begann das Fest mit einem gemeinsamen Mittagessen mit frischer Pizza. Gegen 13 Uhr wurden dann alle, die sich für das Paddeln entschieden haben, aufgerufen, um mit einem Planwagen Richtung Grefrath zu fahren. Die Planwagenfahrt war schon eine Party für sich, Getränke und viel Musik.

In Grefrath angekommen, konnten alle sich in 4 Teams einteilen, die aus vier bis acht Personen bestand. Diese 4 Teams sollten entlang der Niers als Team paddeln.

Die, die sich nicht für das Paddeln gemeldet haben, sind auf dem Reiterhof geblieben. Auf dem Reiterhof gab es für die Kleinen die Gelegenheit auf Ponys oder Pferden zu reiten.

Nach etwa zweieinhalb Stunden wurden die Paddler wieder mit einem Planwagen abgeholt und zum Reiterhof gefahren. Eine Person ist im Wasser gelandet, aber der Rest bliebt zum Glück trocken.

An dem Reiterhof angekommen, wurden mit allen Fotos gemacht. Dafür konnte man sich auf Pferde setzten und Gruppenfotos machen.

Nach dem Grillbuffet wurde dann eine Olympiade veranstaltet. Dazu wurden wieder vier Teams gebildet. Jedes Team durfte sich dann einen eigenen Namen ausdenken. Die Olympiade bestand aus vier Herausforderungen:

Die erste Herausforderung war das Schubkarrenrennen. Die Teams mussten dabei ein Teammitglied auswählen, dass in der Schubkarre auf einem Löffel eine Kartoffel hielt, während die Schubkarre von einem anderen Mitglied um Hütchen herum geschoben wird. Es konnten 10 Versuche gemacht werden, denn wenn die Kartoffel einmal herunterfiel, war ein Versuch schon verbraucht.

Als zweites kam die Herausforderung, einen Esel an einer Leine einen Slalom zu gehen. Diese Herausforderung war etwas schwerer, weil Esel stur sind und erst nicht durch den Slalom wollten. Die Tipps der Besitzer waren auch nicht immer hilfreich.

Das Sägen eines Stammes mit 10 cm Durchmesser war die dritte Herausforderung. Sägen allein war nicht das Ziel. Das Ziel war es, zwei Scheiben mit einer Dicke von genau 2 cm zu schneiden. Und es war eine Säge, die nur mit zwei Personen geführt werden konnte und sie war bestimmt 100 Jahre alt was die Aufgabe verkomplizierte. Davon das wir jeden Holzbock zur Halterung des Holzstamms geschrottet haben fangen wir gar nicht erst an.

Die letzte der vier Herausforderung war, dass die Teams einen Fußball in ein Tor schießen mussten. An sich hört es sich recht leicht an. Aber es kam noch hinzu, dass jedes Teammitglied den Zeigefinger auf den Ball halten musste und sich siebenmal um den Ball drehen musste. Bei vielen landete der Ball nicht im Tor, aber derjenige selber auf dem Hintern im Staub.

Zum Abschluss des Tages gab es die Siegerehrung, das Gewinnerteam bekam einen Gutschein für einen Brunch im Heuhotel geschenkt. Der Abend klang mit verschiedenen Kartenspielen wie „Werwolf“ oder „What do you MEME“ aus.